Mehdorn lehnt Rücktritt ab?
Frage von ஜ.DARK.ஜ: Mehdorn lehnt Rücktritt ab?
Gewerkschaften entziehen ihm die Unterstützung
Hartmut Mehdorn bietet seinen Kritikern die Stirn. Trotz neuer Vorwurfe in der Spitzel-Affäre will der Bahn-Chef nicht zurücktreten.
Der Schritt werde von ihm gefordert, ohne dass die Untersuchungen zu der Affäre abgeschlossen seien, kritisierte er am Freitagabend in Berlin. „Hierfür stehe ich nicht zur Verfügung.“
Weder Betriebs- noch Aufsichtsräte oder Journalisten seien beider Bahn bespitzelt worden, sagte Mehdorn, „auch nicht die Mitarbeiter“. Er bekräftigte seine Ansicht, die bisherigen Ermittlungen hätten nichts strafrechtlich Relevantes ergeben.
Dem war eine dramatische Sitzung des Bahn-Aufsichtsrates vorausgegangen. Dabei wurden weitere Ausspäh-Aktionen bekannt.
Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat reagierten daraufhin empört und entzogen Mehdorn die Unterstützung.
Der Chef der Gewerkschaft Transnet, Alexander Kirchner, sagte, für die Arbeitnehmervertreter sei der Punkt erreicht, wo personelle Konsequenzen zu ziehen seien. Entweder müsse Mehdorn selbst gehen oder der Eigentümer – also der Staat, die Bundesregierung – müssten ihn ablösen.
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Muß er gehen egal wie ?
Sollte Mehdorn nicht von selbst gehen und auch der Eigentümer bei der Ablösungsfrage „rumeiern“, so Kirchner, würden die Gewerkschaften Mittel und Wege finden, eine Entscheidung zu erzwingen.
Aber Bitte ohne Millionenabfindungen oder ?
@ angel….Frage steht unter Umfrage und Abstimmung und ich denke mit Recht oder ?
Beste Antwort:
Answer by Tintenfisch
Klar lehnt der ab – um so größer wird die Abfindung.
Nachtrag – Meiner Meinung nach gehört der in den Knast !
Die Datenaffäre bei der Deutschen Bahn zieht immer weitere Kreise: Der Konzern hat während des Streiks im Jahr 2007 E-Mails der Lokführergewerkschaft GDL gelöscht. Ein Konzernsprecher bestätigte der Nachrichtenagentur AFP einen Bericht des “Spiegel”. Trotz Rücktrittsforderungen der Gewerkschaften halten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an Bahn-Chef Hartmut Mehdorn fest.
Die Benutzung des Hauspostsystems durch die GDL für Streikaufrufe war rechtswidrig”, sagte der Bahn-Sprecher. Durch eine Massenmail habe es Probleme beim hausinternen Server gegeben. Daraufhin sei entschieden worden, die E-Mails zu löschen. Der Sprecher machte auch auf Nachfrage keine Angaben dazu, wer diese Entscheidung getroffen hat.
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